Produktivität

Der perfekte Helfer gegen Stress und für mehr Produktivität: To-Do Listen

10. März 2019
To-Do Listen

Einkaufen, Putzen, Wäsche waschen, bügeln – die Liste an Aufgaben ist lang. Immer wieder gehen wir im Kopf unsere offenen To-Do’s durch und hoffen bloß nichts zu vergessen. Das Resultat dadurch: Wir fühlen uns gestresst und meinen vor Arbeit unterzugehen. Die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings genießen oder in Ruhe einen Kaffee trinken – Fehlanzeige! Stattdessen heißt es Aufgabe für Aufgabe zu erledigen. Du hast darauf keine Lust mehr und suchst eine Lösung? Ich verrate dir wie du deine offenen Punkte erledigst und dir dennoch Zeit für dich gönnen kannst. Und das ist gar nicht so kompliziert wie gedacht, ganz im Gegenteil. Der perfekte Helfer gegen Stress und für mehr Produktivität: To-Do Listen! Was es mit den To-Do Listen genau auf sich hat, möchte ich dir heute erklären.

Verschaff dir einen Überblick mit To-Do Listen

Es klingt simpel und ist so ein großer Helfer: To-Do Listen. Sie unterstützen dich optimal deinen Alltag effizienter zu planen und steigern zudem deine Produktivität. Mit To-Do Listen hörst du auf ständig in deinen Gedanken die offenen Aufgaben durchzugehen. Stattdessen schreibst du alles auf, was ansteht und hast so einen super Überblick. Darüber hinaus helfen dir die Listen keinen offenen Punkt zu vergessen, sodass die daraus resultierende Angst und somit ein wesentlicher Stressfaktor verschwinden.

Ein weiterer Pluspunkt von To-Do Listen: Sie geben dir einen ordentlichen Motivationsschub. Was gibt es schließlich schöneres als eine erfüllte Aufgabe auf der langen Liste abzuhaken?

So erstellst du deine To-Do Liste

Du möchtest eine To-Do Liste erstellen und fragst dich wie du am besten dabei vorgehst? Idealerweise suchst du dir einen Tag in der Woche aus, an dem du deine Liste erstellen möchtest. Zunächst schreibst du ganz grob alle Aufgaben auf, um dir einen Überblick zu verschaffen, was alles in der Woche ansteht. Wenn du nicht für die ganze Woche vorplanen möchtest, kannst du natürlich auch immer abends deine To-Do’s für den nächsten Tag auflisten. Ganz wie du es magst!

Sobald du alle Aufgaben aufgeschrieben hast, beginnst du eine Struktur in die Liste zu bringen. Also schaust du, welche To-Do’s die höchste Priorität haben und sortierst im Anschluss die offenen Punkte in eine sinnvolle Reihenfolge.

Der Sinn hinter einer To-Do Liste besteht in erster Linie daraus, dein Selbstmanagement zu stärken. Das bedeutet, dass du alle Aufgaben sammelst, sie anschließend priorisierst und letztendlich nach Wichtigkeit sortierst.

Häufige Fehler bei To-Do Listen

Oftmals kommt es vor, dass sich einige Fehler bei der Verwendung von To-Do Listen einschleichen. Wir schreiben häufig zu unübersichtliche und große Aufgaben auf, die uns wie ein Klotz am Bein vorkommen. Die Folge: Wir schieben die Aufgabe vor uns her und die Liste wird immer länger statt kürzer.

Darüber hinaus benutzen wir zu viele verschiedene Listen. Mal schreiben wir einige To-Do’s in unseren Kalender, andere stehen ganz klassisch auf einem Papier und weitere Aufgaben tippen wir schnell ins Handy. Der positive Effekt – alle Aufgaben auf einen Blick zu haben – verschwindet. 

To-Do Listen schreiben: Welche Aufgaben gehören auf meine Liste?

Um die Fehler bei dem Erstellen von To-Do Listen zu vermeiden, möchte ich dir ein paar Tipps geben. Damit deine Aufgaben nicht zu unübersichtlich erscheinen, macht es Sinn sie in kleine Aufgaben aufzuteilen. Gliedere dein großes To-Do in kleine Schritte und schreibe diese dann auf deine Liste. So motivierst du dich zugleich, wenn du Stück für Stück einen erledigten Punkt abhakst.

Des Weiteren dient deine To-Do Liste nicht dazu jede Kleinigkeit aufzuschreiben. Daher gehören Duschen oder Haare föhnen nicht auf die Liste. Ebenfalls Termine haben auf deiner To-Do Liste nichts zu suchen, sondern stehen in deinem Kalender. Stattdessen trägst du Aufgaben wie Einkaufen, Bügeln oder ein Geburtstagsgeschenk für die Mama besorgen ein. Je kürzer du deine Aufgabe formulierst, desto besser.

Beim Formulieren von To-Do Listen unterscheiden wir zwischen der einfachen und erweiterten To-Do Liste. Die einfache Liste besteht aus zwei Spalten: Aufgabe und deine selbst ausgewählte Deadline. Währenddessen fügst du bei der erweiterten Liste noch eine weitere Spalte mit dem geschätzten Aufwand dazu. Diese hilft dir bei deinem Zeitmanagement, damit du abschätzen kannst wie lange du für deine To-Do Liste benötigst.

Strukturiere deinen Alltag mit To-Do Listen

Mit To-Do Listen holst du dir einen wichtigen Helfer in deinen Alltag und reduzierst deinen Stress. Ganz wichtig: Deine Listen sind nicht starr und in Stein gemeißelt. Stattdessen bist du flexibel und kannst deine offenen To-Do’s selbstverständlich hin und her verschieben. Schließlich kommen regelmäßig neue Aufgaben dazu und andere fallen mitunter weg. Durch To-Do Listen verschaffst du dir einen tollen Überblick über deine Aufgaben und arbeitest sie Schritt für Schritt ab. Du möchtest wissen mit welchen Tools du deine Listen erstellen kannst? In meinem Artikel Tools für mehr Produktivität stelle ich dir ein paar vor!

Und nun bist du gefragt: Probiere es aus und berichte mir von deinen Erfahrungen. Oder hast du bereits mit To-Do Listen gearbeitet?

Hinterlasse gerne einen Kommentar und erzähl mir von deinen Erfahrungen. Ich freue mich von dir zu hören!

Bis bald und liebe Grüße

Das könnte dich auch interessieren

Keine Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar